Willkommen!

Die Homepage von Einzelpersonen ist immer eine Gratwanderung zwischen narzisstischer Selbstdarstellung und nützlichen Informationen. Ich versuche, mich vor allem dem Zweiten zu widmen. Beurteilen Sie selbst, ob es gelungen ist. Für kritische, aufmunternde und vernichtende Feedbacks bin ich immer empfänglich.

– Markus Arnold

2 Kommentare bei „Willkommen!“

  1. Hallo Markus
    und wie geht es dir, du siehst aber noch immer super aus, wir sind ja in der zwischenzeit auch schon 60 jahre alt …
    ich finde deine homepage super, gefällt mir sehr gut, vorallem die darstellung und die farben, mega gut gemacht, du selber ??
    und wie ich gesehen habe, bist du ja im luzernischen gelandet, sicher mega schön und mit wenig flieger und lärm :)-
    viele liebe grüsse aus widen
    Tige (Peter) Wyss, (in der zwischenzeit mit vorname Tige)
    dein alter schulkamerad, und tapferer jungwacht begleiter, das waren noch zeiten…..
    meine schönsten errinnerungen waren in oberwald 1967, wie waren hilfsführer im lager und
    es lief immer
    „A whiter shade of pale* von den Procol Harum, heute noch einer meiner lielingsssong neben den Beatles

  2. Richard Schibli, Lachen sagt: Antworten

    Sehr geehrter Herr Arnold

    super Website. Ihre Statements zur Politik sind klar, verständlich und für mich nachvollziehbar.
    Zumindest in Westeuropa sind viele evangelische Forderungen realisiert (Rechtsprechung für (fast) alle gleich, AHV, Kranken- und Unfallversicherung, Fürsorge, Arbeitslosenversicherung usw. Vielleicht auch dies ein Grund, welcher die Säkularisierung begünstigt. Der Rechtsrutsch allerdings bereitet auch mir Sorgen.
    Auch der Rechtsrutsch in der Amtskirche (Papst Franziskus ausgenommen. Jesus wurde durch die Macht der Tempelhierarchie in Jerusalem ans Kreuz geschlagen, dort blieb er bis heute, soweit die kuriale und dogmatische Macht erhalten bleibt.Zum Glück gibt es viele Christen, welche trotzdem versuchen das Leben nach evangelischen Grundsätzen zu fördern.
    Mit freundlichen Grüssen

    Richard Schibli (Teilnehmer in Pfäffikon SZ am 12.2.16)

    PS Die Frage nach der ivF Erfolgsrate bei Frauen ohne bekannte Infertilität habe ich an die entsprechende medizinische Gesellschaft weitergeleitet.

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